Gott schläft in den Steinen,
in den Pflanzen atmet er,
in den Tieren träumt er,
im Menschen erwacht er.

Haustiere senken den Blutdruck und Cholesterinspiegel, halten geistig beweglich, körperlich fit, helfen durch Lebenskrisen, retten sogar Leben.... Kurz: Bello und Mizzi, Pipo und Trixli machen glücklich und halten uns gesund.
Das ist nicht einfach eine Behauptung, sondern wissenschaftlich längst bewiesen. Was hält den Menschen also davon ab, pfleglich mit seinen tierischen Lebenspartnern umzugehen?
Der Antworten gibt es Hunderte- deshalb ist der Welttiertag auch heute noch so wichtig. Er hat das Ziel, an die Beziehung zu Tieren zu erinnern und den Respekt vor ihnen zu erhöhen.

Es war 1931, als der 4. Oktober, der Namens - und Todestag von Franz von Assisi, erstmals zum Gedenktag der Tiere erklärt wurde. Assisi war Gründer des Franziskaner-Ordens und wird noch heute als Schutzpatron der Tiere verehrt. Doch eigentlich sollte jeder Mensch, das ganze Jahr über ein Schutzpatron für Tiere sein, ganz besonders für die eigenen Haustierere.

Der Hunde-Tipp
Hunde lernen nur soviel, wie die Menschen sie Lehren. Deshalb: Lesen Sie Bücher, besuchen Sie Hunde-Erziehungskurse und sprechen Sie mit Experten.
Der Katzen-Tipp
Schmusetiger haben uns oft mehr in der Pfote als uns lieb ist. Lehnen Sie sich nicht gegen den "Eigensinn" der Katze auf. So haben Sie die besten Chancen auf ein glückliches Zusammensein.